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Position

Wirklichkeit und Wahrnehmung

Ich gehe durch die Welt und nehme wahr, was mir begegnet. Ich bleibe bei dem, was meine Aufmerksamkeit findet. Aus Wahrnehmung entstehen Gedanken.

Natur und Welt

Natur und Welt sind für mich unmittelbare Erfahrung. Landschaft, Licht, Wetter, Jahreszeiten und Orte gehören dazu. Sie sind Ausgangspunkte meiner Wahrnehmung.

Mensch und Zusammenleben

Mich beschäftigt, wie Menschen miteinander leben können. Dazu habe ich eigene Vorstellungen davon, was ein gutes Zusammenleben ausmacht und was mir wertvoll ist.

Kultur und menschliches Schaffen

Mich interessieren Menschen, die auf ähnliche Weise auf das Leben schauen, etwas entdecken und etwas schaffen. Mit ihnen möchte ich mich verbinden und Freunde finden.

Gegenwart und Gesellschaft

Die Gegenwart gibt mir Themen und Fragen. Ich denke über sie nach und versuche, sie aus meiner eigenen Wahrnehmung heraus zu verstehen.

Zukunft und Gestaltungskraft

Ich glaube an den Menschen und an seine Fähigkeit, Zukunft zu gestalten. Ich glaube an Gestaltungskraft und daran, dass etwas entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam handeln.

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Berlin, August 2026

Werte

Offenheit statt Abschottung
Ich möchte offen bleiben für die Welt, für andere Menschen und für neue Gedanken. Das Fremde interessiert mich. Es eröffnet Möglichkeiten und weitet den Blick.

Neugier statt Gewissheit
Ich möchte neugierig bleiben auf die Welt und auf das, was mir begegnet. Fragen öffnen neue Perspektiven. Sie lassen mich entdecken, lernen und meine Sicht verändern.

Lebendigkeit statt Erstarrung
Lebendigkeit bedeutet für mich, mich als Mensch zu spüren und unmittelbar mit der Welt verbunden zu sein. Die Elemente, Bewegung, Licht und Jahreszeiten lassen mich das Leben erfahren.

Schönheit statt Beliebigkeit
Schönheit kann überall erfahren werden – in der Natur, im menschlichen Schaffen, in Form, Farbe, Klang, Material, Geschmack und Raum. Sie lässt mich Qualität wahrnehmen und erkennen, was gelungen, besonders und wertvoll ist.

Tiefe statt Oberflächlichkeit
Ich möchte den Dingen auf den Grund gehen und mich nicht mit ihrer Oberfläche begnügen. Tiefe braucht keine Dunkelheit.

Wahrhaftigkeit statt Verstellung
Wahrhaftigkeit beginnt bei der eigenen Wahrnehmung. Sie führt zu der Frage, was uns als Gesellschaft richtig und wertvoll erscheint – und was wir deshalb bewahren wollen.

Verbundenheit statt Vereinzelung
Ich glaube an die Bedeutung von Beziehungen und Gemeinschaft. Gemeinschaft gibt Halt und Kraft. Mich interessiert, was Menschen miteinander und was den Menschen mit der Welt verbindet. Verschiedenheit und Verbundenheit gehören für mich zusammen.

Freiheit statt Bevormundung
Freiheit bedeutet für mich, das eigene Leben selbst gestalten zu können. Sie braucht Eigenverantwortung, eigene Entscheidungen und den Raum, sich zu entwickeln.

Verantwortung statt Gleichgültigkeit
Ich glaube, dass jeder Mensch Verantwortung dafür übernehmen kann, wie unsere Welt aussieht. Füreinander, für unsere Umwelt und für den gemeinsamen Raum, in dem wir leben.

Zuversicht statt Zynismus
Ich glaube an die Möglichkeit des Guten und an die Fähigkeit des Menschen, etwas zu gestalten. Zuversicht lässt mich offen für das, was entstehen kann.

Gestaltungskraft statt Fatalismus
Ich glaube an die Fähigkeit des Menschen, etwas zu gestalten. Zukunft entsteht dort, wo Menschen ihre Möglichkeiten ergreifen und gemeinsam handeln.